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Die Alpaca-Farm (22.02.2013)

Inzwischen bin ich schon einige Zeit nicht mehr in Banff, sondern inzwischen in der Nähe von Calgary. Meine ehemaligen Mitbewohnerinnen Eva und Jacqueline hatten mir eine Mail geschrieben und angefragt, ob Lust hätte mit ihnen und einem weiteren Work&Traveller in einem Wohnmobil von Calgary nach Montreal zu fahren. Ich habe nach einigem Ueberlegen dann zugesagt und freue mich schon richtig darauf. Von demjenigen, der das Ganze organisiert hat wusste ich nur, dass er Nils heisst. Ich habe mir also gedacht, dass es vielleicht schlau wäre schon gleich nach Calgary zu fahren, da ich gehört hatte, dass dort das Hostel günstiger ist. Also habe ich mir ein Greyhoundbusticket gekauft und bin nach Calgary gefahren. Dort im Hostel war die erste Person mit der ich mich im Zimmer unterhalten habe Nils (der vierte im Wohnmobil), wie ich nach einer kurzen Unterhaltung herausgefunden habe. Wir waren dann beide noch eine Woche in Calgary im Hostel und haben beschlossen uns bei Wwoof (website auf der man Farmen finden kann, die Arbeiter brauchen und dafür Unterkunft und Essen zur Verfügung stellen) anzumelden. Zuerst gab es Probleme mit der Anmeldungsgebühr, aber inzwischen haben wir es geschafft uns anzumelden. Nachdem wir also auf dieser Website einige Bewerbungen an verschiedene Farmen geschickt hatten, kam recht schnell eine Zusage per E-Mail und wir sind inzwischen seit 3 Tagen auf einer Alpaca-Farm. Alpacas sind witzige Tiere, allerdings recht stur, wenn es darum geht mit Halfter zu laufen. Hier sind gerade noch zwei Work&Travellerinnen aus Deutschland und wir sind den Morgen über immer damit beschäftigt Alpaca-Hinterlassenschaften zu entfernen und später geht es dann ans Halfter-Training. Jetzt ist feeding time. Weiteres später. Liebe Grüsse, Tim

23.2.13 00:30

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